über mich

Meine Frau Lidka ist… nein das Alter verrate ich nicht, nur, daß sie einige Monate älter ist als ich. Sie ist gelernte technische Zeichnerin und arbeitet heute beim Leipziger St. Benno Verlag.

Mein Sohn Sebastian ist Jahrgang 1993, und studiert derzeit in Darmstadt mit dem Ziel Master der Politikwissenschaft. Mal sehen, ob er damit in der Regelzeit fertig wird. Seine winzige Studantenbude gibt ihm jedenfalls genug Motivation…

Ich habe einen Bruder, er ist drei Jahre jünger als ich und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Karlsruhe. Mehr von ihm sollte es hier geben, aber irgendwie funktioniert seine Website nicht mehr…

Seit vielen Jahren spiele ich im kirchlichen Dienst Orgel. Deshalb habe ich von 2009 bis 2011 eine Ausbildung zum C-Kantor** in Magdeburg absolviert.

Weiterhin hocke ich ziemlich oft am Computer und verbringe als alter Bastler manche Zeit mit dem Lötkolben…

Ganz nebenbei administriere ich drei Websites: Meine eingene, die meiner Kirchgemeinde – die katholische Pfarrei St. Peter & Paul Markkleeberg – sowie www.silbermann-orgeln.de. Diese Site beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken des großen sächsischen Orgelbaumeisters Gottfried Silbermann. Da habe ich aber länger nix mehr gemacht…

*RKW steht für „Religiöse KinderWoche“, ein Erfindung der katholischen Kirche aus DDR-Zeiten, welche damals ein Gegengewicht zu den von den „sozialistischen“ Schulen veranstalteten Ferienspielen sein sollte und sich – Gottlob – bis heute erhalten hat und teilweise auch schon in den westlichen Bistümern übernommen wurde. Die CD ist Bestandteil des Begleitmaterials, zu dem immer ca. 20 bis 25 Lieder gehören.

**Die Kantorenausbildung gibt es in vier Kategorien: A und B sind (fast) immer hauptamtlich tätige Kirchenmusiker. Die C-Kantoren sind normalerweise nebenamtlich tätig, manchmal gibt es für sie aber auch Teilzeitanstellungen. Das Studium erfolgt i.d.R. extern und dauert 2 Jahre. Es gibt auch noch die Kategorie D, diese werden „vor Ort“, also von einem beauftragten Hauptamtlichen ausgebildet und geprüft.
Dazu ein kleiner Kalauer:
Die D-Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling weiß, wo sich die Orgel befindet. Die C-Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling in der Lage ist, die Orgel zu erreichen und einzuschalten. 🙂