Computer

Die Verbindung ins Internet ist eine 100MBit VDSL-Leitung bei 1&1 über die wir auch telefonieren (VoIP). Die „Schaltzentrale“ ist eine FritzBox.
Alle Rechner sind mit Gigabit-Netzwerk ausgerüstet. Die Daten lagern auf einem Asustor-NAS im Keller. Darin stecken zwei 4-TByte-Platten im RAID1-Modus. Als Backup steht im Obergeschoß ein Buffalo-NAS mit ebenfalls zwei 4-TByte-Platten.
Das Buffalo-NAS habe ich mal für ca. 80 € (ohne Platten) gekauft, war dann aber über dessen NutzerUNfreundlichkeit enttäuscht. Als Backup-Maschine ist es aber okay. Das Asustor-NAS ist sowohl Leistungs- als auch Preismäßig gut. Vielleicht nicht ganz so gut wie z.B. ein Synology, aber dafür kostet es auch weniger (ca. 250 € ohne Platten), und für meine Zwecke ist es absolut ausreichend. Daten sind mir jedenfalls in der eingesetzten Kombination noch nie verloren gegangen.

Ende 2009 hatte ich mir ein Apple MacBook gegönnt. Ich wollte was Handliches haben, was auch anständig lange auf Akku läuft. Da war das MacBook mit seinem 13′-Display und ca. sieben Stunden Akku-Betrieb gerade recht. Nun haben wir 2019 und es läuft aktuell nur noch ca. eine Stunde mit Akku. Ausgerüstet ist es mit einer Intel Core2-Duo-CPU mit 2x 2,26 GHz, 8 GByte RAM (was laut Apple-Spezifikation eigentlich nicht geht, aber trotzdem wunderbar funktioniert), 500 GByte SSD und DVD-Brenner.
Inzwischen ist klar, daß macOS „High Sierra“ das letzte macOS ist, welches auf einem „late 2009“ MacBook verwendbar ist. Einge Features, wie z.B. AirPlay, AirDrop oder Metal2, funktionieren schon nicht mehr mit einem so alten MacBook.
Für unterwegs habe ich noch ein iPad von 2017. Die „normale“, nicht die Pro-Version und zum Telefonieren benutze ich ein inzwischen auch schon 5 Jahre altes iPhone6. Auch das befindet sich inzwischen auf Apples „Abschußliste“, iOS 12.3 wird das letzte iOS sein, was darauf läuft.